Mittwoch, 26. Februar 2014

Signale setzen, Ruhm ernten!


Wir leben ja alle irgendwie im Dschungel und genauso wie die Tierwelt da, hat die Tierwelt hier auch ihre Signalfarben, die alle ihre eigenen Bedeutungen haben. Meistens will man aber nur das andere Geschlecht beeindrucken hier allerdings mal gar nicht, hier wird nur signalisiert "Ich hab Feierabend, ich trink jetzt mein Bier, leckt mich am Arsch!!!"

Montag, 24. Februar 2014

Absolute Tristesse ist uns mal ganz egal!


Und wenn die Sonne mal nicht scheint, dann ist die Gefahr auch geringer, dass man von den Rollmöpsen, die verführerisch in der Auslage stehen, die Flitzerkacke kriegt!

Donnerstag, 13. Februar 2014

Duisburg Bruckhausen, in Resten nichts Neues.






Wer schon immer mal wissen wollte wie es ist eine Zeitreise zu unternehmen, der kann, so lange es noch geht, Duisburg Bruckhausen einen Besuch abstatten. Generell ist die Ecke um Beeck, Marxloh und Bruckhausen wohl eine der letzten Möglichkeiten das Ruhrgebiet so zu sehen, wie mal in den späten 1980ern war, als es klar wurde, dass der bisherige Weg so nicht mehr weitergegangen werden kann aber auch keine Alternativen in Sicht waren. Und wenn man bedenkt, dass Wohnflächen für Parkplätze eines Einkaufszentrums abgerissen werden, dann ist wohl immer noch keine wirkliche Alternative in Sicht. Das ist halt auch der Pott, hier ist sind die Sachen auch gerne mal halb Scheiße aber das macht irgendwie auch den Charme aus.

Montag, 10. Februar 2014

Fenster, Fenster...



   

"Fenster, Fenster in der Wand, wer ist die schönste Omma im ganzen Land?" -"Du natürlich Ruhrpott-Omma, die sich aus einem ollen Teppich ein nettes Westchen genäht hat!" Also macht es wie die Omma und putzt euch mal so richtig für den Dienstag raus!

Tristesse halten wir für ein Gerücht!


Viele würden jetzt sagen "Himmel, das Foto ist aber sehr trist, da kriege ich direkt Migräne." oder "Nee, unseren Flug nach Duisburg anulieren wir jetzt doch, Jochen!". Wir sehen aber auch die schönen Seiten! Der kleine Junge auf dem Roller zum Beispiel. Er freut sich schon über die Ampel zu kommen, weil er Zuhause noch einen ganzen Eimer mit leckeren Schaumwaffeln hat. Gut, dass sein größerer Bruder jede einzelne penibelst aus der Packung genommen hat, um diese dann akribisch anzulecken und dann wieder in die ursprüngliche Lage zu positionieren, kann er einfach nicht ahnen aber das ist auch eine andere Geschichte!

Der Mann rechts im Bild muss im Gegenzug gar nichts befürchten. Er hat seine alte Wohnung aufgegeben und lebt nun in einer WG mit zwei anderen älteren Männern. Wenn er die Wohnungstür öffnet, wird sofort verlangt, dass er sich hinsetzt, um "ne' Runde Skat zu kloppen", wie die anderen Zwei immer gerne zu sagen pflegen. "Hose runna! Grand Overt Schneider Durchmarsch ARSCHLECKEN!!!" Einer von den drei 'Oppas' lebt nicht wirklich da, sondern bei seiner Frau aber das soll keiner wissen. Manchmal vergisst auch er es und dann ist Panhas am Schwenkmast!

Auf der anderen Straßenseite läuft ein Ehepaar über den Gehweg. Sie wollen nach Hause und bei der Single von Zlatko einen Dachstuhl essen. Es handelt sich dabei um eine Art Torte und der Mann fand es sehr lustig diese Kreation Dachstuhl zu nennen. Wenn er alleine im Hobbykeller ist, lacht er jedes Mal tränen, alsbald er in die Schraubenkiste guckt. Er besitzt einen Humor, der es dem Ehepaar unmöglich macht ein soziales Umfeld aufzubauen oder gar jemanden einzuladen. Sie wusste allerdings, dass er schwer einen an der Pfanne hat und kann sich nun nicht mehr beschweren oder ihn gar umtauschen. Tja, so ist das nämlich!

Mittwoch, 5. Februar 2014

Klaustrophobie unter freiem Himmel


Was will der Künstler uns wohl mit dieser Fotografie sagen? Ist ist die Tristesse des Urbanen, im Kontext mit der persönlichen Schuldfrage des Lebens? Geht es vielleicht gar um die Schwere des Seins und um das Resignieren des anscheinend Vorbestimmten? Geht es gar um Gott? Nein, nichts dergleichen! Höchstwahrscheinlich will dieser Mann nur nach Hause um auf Toilette groß zu machen und dann Fischstäbchen mit Kartoffelpüree essen. So nämlich!

Montag, 3. Februar 2014

Frühstück in Duisburg

Tja, machen wir uns nix vor, die Duisburger wissen halt wie man ordentlich Frühstückt. Drei Flaschen KöPi sind ne Stulle und zehn Pullen sind ne Jacke. Dat sind Dreisätze die auch der kleine Mann schnell begreift und so schnell zum Mathe-Genie avanciert. In diesem Sinne, guten Start in den Tag und Prost... denn heut sind wir alle Duisburger!